Ausstellungen                                           

Basel

Haus zum Kirschgarten - www.hmb.ch

  • WILDSAU UND KOPFSALAT. Sie gehören zu den grossen Schätzen der Keramikkunst: Terrinen in Gestalt von Tieren sowie täuschend echt wirkende Teller mit Oliven oder Salat, die in der Strassburger Fayencemanufaktur der Familie Hannong gefertigt wurden. Eine neue Präsentation rückt diese Kostbarkeiten in den Blickpunkt und stellt sie in den Kontext  der damaligen Tafelkultur. Die Neupräsentation in den ehemaligen Küchen- und Wirtschaftsräumen bezieht auch die zeitgleiche Basler Kochkunst ein. (bis 31.12.2021)

 

Genève

Musée Ariana - www.institutions.ville-geneve.ch/fr/ariana

  • CHRYSANTHEMES, DRAGONS ET SAMOURAIS. LA CERAMIQUE JAPONAISE DU MUSEE ARIANA. Avec près de 800 pièces, le Musée Ariana conserve l’une des plus importantes collections suisses de céramique japonaise. Le corpus se distingue par l’omniprésence et la foisonnante diversité des décors peints. Présenté pour la première fois dans son intégralité, cet ensemble remarquable permet de suivre l’évolution passionnante des techniques et des styles au pays du Soleil-Levant (bleu et blanc, Imari, Kakiemon, Nabeshima, Satsuma ou Kutani). Les principaux centres de production représentés offrent un vaste panorama de la céramique japonaise. (jusqu'au 09.01.22)

  • UWE WITTWER, AIKO WATANABE, JÜRG HALTER. LA MAISON IMAGINAIRE. Trois artistes : Uwe Wittwer, la céramiste Aïko Watanabe (Japon, 1971) et le poète Jürg Halter (Suisse, 1980) croisent leurs pratiques en prenant comme point de départ le film de Kenji Mizoguchi de 1953, « Contes de la lune vague après la pluie ». Aquarelles, impressions numériques, grès et courts poèmes tissent une évocation d’un film culte dont le protagoniste est un potier. (jusqu'au 23.05.21)

  • PIÈCES À PROBLÈMES. ROBERT DAWSON ET RICHARD SLEE. Robert Dawson et Richard Slee posent un regard excentrique sur le monde. Ils puisent de longue date leur inspiration dans l’histoire de la céramique et des arts décoratifs, sans jamais verser dans la nostalgie et l’esthétisme. Travaillant tous deux autour de l’objet trouvé qu’ils détournent, leur discours artistique critique les mène sur des voies contrastées, non dénuées d’humour. (07.05.21 – 09.01.22)

 

Nyon

Château de Nyon - www.chateaudenyon.ch

  • PORCELAINES ! Nouvelle exposition permanente. 

  • LE SERVICE A DESSERT «A VUES DE SUISSE». En 1804, Alexandre Brongniart, récemment nommé directeur de la manufacture de porcelaine de Sèvres, près Paris, fit expédier, sur ordre de Napoléon, un vaste service à dessert offert en cadeau diplomatique au Landamman Nicolas Rodolphe de Watteville, le chef d’Etat de la République helvétique. La petite histoire dit que ces porcelaines étaient un remerciement pour des vaches laitières offertes en cadeau par la République helvétique pour la laiterie de Joséphine Bonaparte; il est clair qu’un tel présent dépassait de loin la valeur de quelques vaches et que des raisons autrement politiques déterminaient ce présent. Cet ensemble composé de 106 pièces avait la particularité d’être décoré de paysages – ici diverses vues de Suisse – qui couvraient l’entier des pièces. (jusqu'au 31.07.23)

 

Zürich

Völkerkundemuseum der Universität Zürich - www.musethno.uzh.ch

  • SELADON IM AUGENMERK. JADEGLEICHE PORZELLANE UND IHRE MEISTER IN LONGQUAN, CHINA. Seit spätestens dem 9. Jahrhundert ist die chinesische Provinz Zhejiang bekannt für ihr Seladon-Porzellan mit seinen in vielfältigen Grün- und Blautönen schimmernden Oberflächen, es fand Eingang in die kaiserlichen Sammlungen und wurde in die ganze Welt exportiert. In einer Epoche des Niedergangs geriet das Handwerk darauf bis Ende des 19. Jahrhunderts fast in Vergessenheit. Eine erste Generation junger Keramiker wuchs deit den 1950er-Jahren heran. Mit dem marktwirtschaftlichen Wandel in den 1990er Jahren gründeten viele von ihnen Privatbetriebe. (bis 07.03.21)

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Wien (A)

MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst - www.mak.at

  • DIE FRAUEN DER WIENER WERKSTÄTTE. Bisher wurde den Künstlerinnen der Wiener Werkstätte (1903–1932) viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Mit dieser Ausstellung ändert sich das nun: Gudrun Baudisch, Vally Wieselthier, Mathilde Flögl, Paula Lustig oder Mizzi Vogl sind nur ein Bruchteil der 180 Frauen, die einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung des Wiener Kunsthandwerks leisteten – besonders mit ihrem Ideenreichtum in den Bereichen Gebrauchsgrafik, Textildesign, Modeentwurf, Spielzeug, Wandschmuck und Keramik. (21.04. – 03.10.21)

Bamberg (D)

Sammlung Ludwig Bamberg - www.museum.bamberg.de/sammlung-ludwig

  • LUDWIG UNTER DER LUPE - 25 JAHRE SAMMLUNG LUDWIG IN BAMBERG. Zum Jubiläum 25 Jahre Sammlung Ludwig in Bamberg würdigen die Museen der Stadt Bamberg das Sammlerehepaar Peter und Irene Ludwig und ihre besondere Sammlung mit einer Ausstellung. 25 besondere Schätze aus ihrer Porzellan- und Fayencesammlung werden unter die Lupe genommen, hochwertig präsentiert und neu erzählt. Außerdem rufen Fotos aus ihrem Privathaus die Menschen Peter und Irene Ludwig in Erinnerung. (bis 30.05.21)

 

Berlin (D)

Museum Europäischer Kulturen - www.smb.museum/home.html

  • SPUREN DER ARBEIT. PORZELLANHERSTELLUNG IN POLEN. Unsichtbares sichtbar machen – das steht im Fokus der von der Anthropologin Ewa Klekot und dem Keramikkünstler Arkadiusz Szwed kuratierten Wanderausstellung. Sie ließen von den Arbeiter*innen der Porzellanfabrik in Ćmielów das Tafelservice „Die menschliche Spur“ anfertigen, das ihr handwerkliches Können und ihr umfassendes Erfahrungswissen durch einen Kunstgriff sichtbar werden lässt: während der Fertigung trugen sie Handschuhe, an deren Spitzen Kobaltsalze hafteten. Erst nach dem Brennen zeichneten sich ihre Fingerabdrücke in Dunkelblau auf dem Porzellan ab. (27.04. - 25.07.21)

Keramik Museum - www.keramik-museum-berlin.de

  • SCHABLONEN-SPRITZDEKORE VOR 1950

  • SIBYLLE KARRENBERG-DRESLER (1918-2007) (Nach dem pandemiebedingten Lockdown werden beide Ausstellungen noch ca. acht Wochen zu sehen sein)

Kunstgewerbemuseum Schloss Köpenick - www.smb.museum/home.html

  • FLORA, FAUNA, FABELWESEN. MALEREI AUF KERAMIK: GRITA GÖTZE, HEIDI MANTHEY; SONNGARD MARCKS. Die diesjährige Sommerausstellung des Kunstgewerbemuseums im Schloss Köpenick widmet sich drei zeitgenössischen Keramikerinnen, in deren Werk Malerei und Keramik eine besondere Symbiose eingehen. In den meisterhaft gemalten Dekoren lassen sie einen ganzen Mikrokosmos aus Blumen, Gräsern, Früchten, Insekten und Amphibien entstehen. Historisch inspirierte Fabelwesen und Ornamente gesellen sich hinzu. Die rund 80 Exponate sind in die Dauerausstellung des Schloss Köpenicks integriert, so dass sich die Besucher*innen auf eine Entdeckungstour durch die Epochen begeben können. (24.04. - 03.10.21)

 

Darmstadt (D)

Museum Künstlerkolonie Mathildenhöhe - www.mathildenhoehe.eu

  • RAUMKUNST – MADE IN DARMSTADT 1904 BIS 1914. Die Ausstellung präsentiert das innovative Schaffen der Künstlerkolonie Darmstadt zwischen 1904 und 1914. Sie nimmt Bezug auf die Idee der Künstlerkolonie-Mitglieder, mit jedem einzelnen Projektentwurf eine Durchdringung von Kunst und Alltag zu erreichen. Einzelne Objekte sollten nicht nur ästhetisch gestaltet sein, sondern im Zusammenspiel – als Teil komplett durchgestalteter Raumarrangements – zu einem Gesamtkunstwerk verschmelzen. Gezeigt werden über 150 Möbel, Keramiken, Bücher, Textilien, Skulpturen, Modelle, Gemälde, Druckgraphiken und Zeichnungen. (bis 28.11.21)

 

Düsseldorf (D)

Hetjens-Museum - www.duesseldorf.de/hetjens

  • SCHWEIZER SCHOKI, WEISSES GOLD – SÜSSES UND ZERBRECHLICHES VOM ZÜRICHSEE. Schweizer Schokolade ist weltberühmt – die Zürcher Porzellanmanufaktur hingegen ist nur wenigen Connaisseurs bekannt. Sie produzierte während eines sehr kurzen Zeitraumes von 1763 bis 1790, wodurch ihre Erzeugnisse heute entsprechend rar und bei Sammlern begehrt sind. In der Schweiz sind vor allem zwei herausragende Privatsammlungen zu nennen, die einen Überblick über die Erzeugnisse der Manufaktur vermitteln. Zum einen handelt es sich um die Sammlung Dr. Kern in Horgen sowie um die Sammlung des Chocolatiers Dr. Rudolph R. Sprüngli. Der Firmentradition entsprechend nehmen Schokoladenkannen und -tassen in der Sammlung Sprüngli einen besonderen Platz ein. (bis 21.2.21 - wird nach Möglichkeit verlängert)

  • GÖTTLICHE WELTEN – GLAUBENSBILDER AUS 4000 JAHREN. Religiöse Symbolik verleiht Gegenständen eine besondere Bedeutung, die oft nur Eingeweihte lesen können. Den Osmanen galt die Tulpe als Heiligste der Blumen, da sie direkt mit dem Namen Allahs verbunden ist. Bei den Zuni in New Mexico wird jeder Familie bis heute ein Tier zugeordnet, das seine positiven Eigenschaften auf die Mitglieder überträgt. Im Daoimus waren Fledermäuse als Glückssymbole gerne gesehen, während Pfirsiche für ein langes Leben standen. In Kooperation mit den Düsseldorfer Dominikanern zeigt das Hetjens anhand von Keramikobjekten eine kultische und religiöse Menschheitsgeschichte von den Artefakten Mesopotamiens bis in die Gegenwart. (bis 11.04.21)

 

Frechen (D)

Keramion - www.keramion.de

  • JUBILÄUMSAUSSTELLUNG: KERAMIK DER ERSTEN STUNDE. Am 2.10.1971 wurde der futurische Rundbau des Keramion anlässlich des 65. Geburtstages vom Frechener Steinzeugproduzenten Dr. Gottfried Cremer in direkter Nähe zu seinem Werk als Ort für die eigene stetig wachsende Keramiksammlung eröffnet. Zum 50-jährigen Jubiläum widmet sich die Präsentation „Keramik der ersten Stunde“ den Exponaten der Eröffnungsausstellung und dokumentiert damit den Zeitgeist der beginnenden 1970er Jahre als Ausgangspunkt für eine großartige Keramiksammlung. (21.03.– 12.09.21)

 

Hamburg (D)

Museum für Kunst und Gewerbe - www.mkg-hamburg.de

  • MADE IN CHINA. PORZELLAN. Made in China – dieses Label ist in der heutigen Warenwelt allgegenwärtig. Aber der seit Jahrtausenden unübertroffene Exportschlager aus China ist kein T-Shirt oder Smartphone, sondern Porzellan. Das weiße Gold aus  Kaolin, Feldspat und Quarz hat eine über 3000-jährige Geschichte – produziert wurde für den Kaiserhof, den heimischen Markt und den Export. Die Ausstellung zeigt herausragende Vasen, Teller, Schalen und Figuren aus der Ming- und Qing-Dynastie von kaiserlichem Porzellan bis hin zur Exportware. Höhepunkt ist der in Deutschland einmalige Bestand kaiserlicher Porzellane. (bis 20.03.2022)

 

Höhr-Grenzhausen (D)

Keramikmuseum Westerwald - www.keramikmuseum.de

  • HOLLANDGÄNGER. WESTERWÄLDER STEINZEUG FÜR DEN NIEDERLÄNDISCHEN MARKT. Das künstlerische Steinzeug vergangener Kunstrichtungen geniesst zu Recht viel Aufmerksamkeit. Das Steinzeug als Verpackung von Lebensmitteln und das Gebrauchsgeschirr aus Küche und Keller fristet dagegen leider oft ein Schattendasein. Dabei ist der Alltag im Zeitalter der wachsenden Industrialisierung mit seinen rasanten technischen Veränderungen ausgesprochen spannend. Erstmals werden nun Objekte aus der Sammlung von Adri van der Meulen (Rotterdam) und Ron Tousain (Zoetermeer) in der Heimat ihres Entstehens präsentiert. Sie spiegeln in einer fesselnden Weise die Sozial- und Wirtschaftsgeschichte des Westerwaldes und der Niederlande aus der Zeit um 1800 bis Anfang des 20. Jh. wider. (bis 09.05.21)

 

Köln (D)

Museum für Ostasiatische Kunst - www.museum-fuer-ostasiatische-kunst.de

  • HANDELSGUT GLOBAL. EXPORTPORZELLAN AUS CHINA UND JAPAN. Ostasiatisches Porzellan, das speziell für Konsumenten im Ausland gefertigt wurde, gehörte nicht zu den Sammelschwerpunkten der Museumsgründer Adolf Fischer (1856-1914) und seiner Frau Frieda Fischer-Wieruszowski (1874-1946). Unter den Sammlern alter Schule, sowohl in Ostasien als auch im Westen, wurde Exportporzellan lange gering geschätzt, galt als kulturell unbedeutend, kommerzialisiert und repräsentierte somit den Geschmack von Laien. Diese Blickweise hat sich grundlegend geändert. Weltweit hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass das Porzellan aus China tatsächlich ein einzigartiges Zeugnis der Anfänge des globalen Kultur- und Güteraustauschs darstellt. (seit 22.10.2020)

 

Hohenberg an der Eger / Selb (D)

Porzellanikon - www.porzellanikon.org

  • KUNST TRIFFT TECHNIK. KERAMIK AUS DEM 3D-DRUCKER. In höchstem Maße filigran, wie es keinem Keramiker mit traditioneller Technik gelingt, kreativ, experimentell und vielfältig präsentieren sich die Objekte und zeigen, was 3D-Druck alles kann. Von Architekturentwürfen über Schmuckstücke bis zu absoluten Highlights für die Einrichtung im eigenen Zuhause reicht die Bandbreite. (bis 24.07.21)

  • FORMVOLLENDET – KERAMIKDESIGN VON HANS-WILHELM SEITZ. Sein zeitloses Geschirr wird von Menschen auf der ganzen Welt benutzt. In seinem Atelier in Marktredwitz kreiert der Keramikkünstler seit 45 Jahren Haushalts- und Hotelgeschirrentwürfe für nationale wie internationale Auftraggeber und – was vielen unbekannt ist – auch Dachziegel.  (07.03. - 05.04.21)

  • MORE THAN BRICKS! TRADITION UND ZUKUNFT DER ARCHITERKURKERAMIK. Ob als Ziegel, Klinker oder Fliese – Keramik ist untrennbar mit der Geschichte des Bauens und Wohnens verbunden. Sie bildet – häufig unter dickem Putz verborgen – das Grundgerüst unzähliger Bauwerke. Dabei ist Keramik als Baustoff ein echter Hingucker. Das erkannten auch schon früh findige Architekten und setzten sie bewusst ein, um den tristen Gemäuern einen besonderen Glanz zu geben. (20.03.– 03.10.21)

 

Velten (D)

Ofen- und Keramikmuseum Hedwig Bollhagen - www.okmhb.de

  • TYPISCH GROTHE!? Die neue Sonderausstellung zeichnet erstmalig die wechselvolle Biografie einer ostdeutschen Keramikwerkstatt von den 1920er Jahren über die Zeit im Staatlichen Kunsthandel der DDR bis in die Wendezeit nach. Die Töpferwerkstatt, 1926 von Hermann Grothe gegründet, gehört zum Kulturerbe der Ofenstadt Velten nördlich von Berlin. (bis 31.06.21)

 

Bordeaux (F)

Musée des Arts décoratifs et du Design - www.madd-bordeaux.fr

  • A LA TABLE D’UN COLLECTIONNEUR – HISTOIRE DE LA PORCELAINE DE BORDEAUX. Le musée des Arts décoratifs et du Design de Bordeaux (madd-bordeaux) poursuit son cycle d’invitations à un collectionneur en accueillant, dans l’hôtel de Lalande, la riche collection de porcelaine de Bordeaux d’un amateur bordelais. (jusqu'au 03.05.21)

 

Chantilly (F)

Château - www.domainedechantilly.com

  • LA FABRIQUE DE L’EXTRAVAGANCE. PORCELAINES DE MEISSEN ET DE CHANTILLY. Le Domaine de Chantilly accueille, dans les Grands Appartements du château, une exposition inédite et joyeuse où porcelaines fines et excentrique modernité se rencontrent. Les porcelaines princières de Meissen et de Chantilly, qui ont marqué les arts décoratifs du Siècle des Lumières, sont mises à l’honneur grâce à une scénographie exceptionnelle signée Peter Marino. (jusqu'au 28.03.21)

 

SARREGUEMINES (F)

Musée de la Faïence - www.sarreguemines-museum.eu

  • FAIENCE POWER: LES ANNEES 1970 A SARREGUEMINES. À l’aube des années 1970, la concurrence est vive sur le marché de la céramique et les Faïenceries de Sarreguemines, Digoin et Vitry-le-François doivent sans cesse innover et proposer des produits et des décors nouveaux, susceptibles de plaire à une clientèle de plus en plus exigeante. La modernisation de l’outil de production est également indispensable pour diminuer les coûts de fabrication. Les artistes de la faïencerie rivalisent de créativité; la direction fait appel à de célèbres designers pour créer des lignes spécifiques tandis que les commerciaux déploient tous leurs efforts pour faire rayonner la marque Sarreguemines. (jusqu'au 19.09.21)

 

Faenza (I)

Museo Internazionale delle Ceramiche - www.micfaenza.org

  • ALFONSO LEONI (1941 -1980). GENIO RIBELLE. Una mostra inedita dedicata ad un artista geniale che ha lavorato con la ceramica e con altri materiali in una continua ricerca e sperimentazione. Una grande antologica che raccoglie il suo lavoro dalla pittura alla grafica, alla scultura ceramica fino agli oggetti di design. (bis 13.06.21)

 

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