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Expositions

 

Bonfol

Musée de la poterie www.jurapoterie.ch

PASSÉ PRÉSENT - LES MAINS DANS L'ARGILE. L’exposition retrace l’histoire de la céramique à Bonfol, des poteries et de la tuilerie au XIXe siècle jusqu’à la production contemporaine de Felicitas Holzgang. (ab 3.3.24)

 

Genf

Musée Ariana www.musee-ariana.ch 

- CONVERSATIONS EN PLEIN AIR. Charlotte Hodes nous convie à un pic-nic joyeux, coloré et poétique, version contemporaine des Fêtes galantes de Boucher ou du Déjeuner sur l’herbe de Manet. (bis 5.5.24)

- À FORCE. Captivé par les notions de conservation, Nicolas Muller a récolté des traces discrètes et fragiles laissées par des pièces des collections stockées dans les réserves. (bis 29.9.24)

- FAIRE DON, UNE AFFAIRE DE COEUR OU DE RAISON? Ils et elles ont généreusement fait don au Musée Ariana d’une ou de plusieurs oeuvres – parfois d’une entière collection – ou d’un financement. L’histoire des donateurs est indissociable de celle des objets qui constituent nos collections. Découvrez-en mille et une raisons, et beaucoup de coeur! (8.3.24 – 2.3.25)

- LIBERTÉ CONDITIONNELLE. CHOISIR, ACQUÉRIR, ENRICHIR. La collection contemporaine du Musée Ariana a évolué considérablement ces dernières années. Conçu comme un bilan sélectif – non exhaustif – des oeuvres acquises de 2010 à 2024, cette exposition se veut le reflet de la démarche prospective très libre de l’équipe scientifique. Une liberté toujours conditionnée par la générosité d’un mécène. (28.6.24–2.3.25)

 

Fondation Baur www.fondation-baur.ch

SI LOIN, SI PROCHE : LE PAYS DU MATIN CALME. JI-YOUNG DEMOL PARK, LEE LEE NAM. Dans la mouvance des célébrations du 60e anniversaire des relations diplomatiques entre la Suisse et la Corée du sud, cette exposition propose une plongée inédite à la rencontre de deux artistes coréens contemporains. Parmi un florilège d’œuvres anciennes du musée Guimet et de la Fondation Baur, leurs paysages se déploient à travers les liens séculaires tissés entre cultures et objets, matières, teintes et motifs. Céladons couleur de jade et de pin, lignes d’horizon bleuies à l’oxyde de cobalt, porcelaines aux revêtements blanc de neige ou de lune font ainsi écho au travail des deux créateurs dont les regards se croisent et se retrouvent dans les montagnes du grand peintre Jeong Seon. (bis 30.6.24)

Schaffhausen

Museum Allerheiligen www.allerheiligen.ch

MOCHE. 1000 JAHRE VOR DEN INKA. Rund 1000 Jahre vor dem Untergang des berühmten Inka-Reiches (1533) stand die nordperuanische Moche-Kultur in ihrer Hochblüte. Mit rund 250 Exponaten aus der reichen museumseigenen Sammlung sowie mit Leihgaben aus in- und ausländischen Partnermuseen, präsentiert das Museum zu Allerheiligen zum ersten Mal überhaupt in der deutschen Schweiz die faszinierende Kultur der Moche in einer umfassenden Ausstellung. (bis 28.4.24)

Thun

Schloss Thun www.schlossthun.ch

BEWAHRTE SCHÄTZE - EINBLICKE IN DIE KERAMIKSAMMLUNG DER STIFTUNG SCHLOSS THUN. Das Museumsschloss Thun ist neben dem Bernischen Historischen Museum und dem Rittersaalverein Burgdorf ein wichtiges bernisches Regionalmuseum für die Geschichte der Keramik des Kantons Bern und der Deutschschweiz. Seit seiner Gründung liegt der Fokus auf dem Sammeln von Keramik und der Erforschung der regionalen Keramikherstellung. Heute beherbergt das Museum eine der grössten Keramiksammlungen des Kantons, darunter die bedeutendste Sammlung zur „Thuner Majolika“ und besondere Stücke von Keramikern wie Friedrich Ernst Frank, Cäsar und Hans Schmalz sowie der Kunsttöpferei Desa. Dank der CERAMICA-Stiftung Basel kann derzeit eine Generalinventur der Keramik-Sammlung durchgeführt werden. Diese Sonderausstellung bietet einen Einblick in den vielfältigen Bestand an Keramiken,  Entwürfen und Arbeitsmaterialien aus Heimberger und Steffisburger Keramikwerkstätten, wobei die gesamte Sammlung bis 2025 online zugänglich gemacht werden soll. (bis 17.3.25)

 

Zürich

Museum für Gestaltung www.museum-gestaltung.ch

MARGRIT LINCK, PIONIERIN DER KERAMIK. An der Drehscheibe und frei von Hand aufgebaut: Margrit Linck (1897–1983) eröffnete als erste Frau in der Schweiz ein eigenes Töpferatelier und verlieh dem Handwerk mit ihrer unverkennbaren Formensprache neue Impulse. Ihre aussergewöhnlichen Objekte bewegen sich zwischen künstlerischer und angewandter Keramik. Surrealistische Tier-Mensch-Figuren, in sich verdrehte Skulpturen und asymmetrische Formen treffen in ihrem Werk auf zeitlose, geometrische Arbeiten. Margrit Lincks Entwürfe für die Gebrauchskeramik werden bis heute in aufwändiger Handarbeit produziert. Als Hommage an die bedeutende Schweizer Keramik-Pionierin vergegenwärtigt die Schau mit Objekten aus allen Schaffensphasen, Zeichnungen, Plänen sowie Fotografien ihren anhaltenden Einfluss auf die zeitgenössische Keramikszene. (bis 28.4.24)

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Wien (A)

MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst www.mak.at

HARD/SOFT. TEXTIL UND KERAMIK IN DER ZEITGENÖSSISCHEN KUNST. Die Ausstellung bringt zwei scheinbar gegensätzliche Materialien zusammen. Während Textil mit Wärme und Flexibilität assoziiert wird, strahlt die aus weichem Ton oder Lehm geformte Keramik eine kühle Zerbrechlichkeit aus. Und doch zeichnen sich beide Medien durch eine erlebbare Formensprache aus, die zwischen hart, weich, sperrig und fliessend changiert. Die Materialien, Formen und Bedeutungen der ausgewählten Objekte eröffnen ein breites Spektrum von Ambivalenzen, Unschärfen und Gleichzeitigkeiten. (bis 20.5.24)

 

Porzellanmuseum im Augarten www.augarten.com                

PLÖTZLICH BOB. SYMBOLE DES AUFBRUCHS. Die Ausstellung beleuchtet die 1920er Jahre mit ihren helldunkel schillernden Facetten aus der Perspektive eines besonderen Materials. Als «fein und kühn» beschreibt die zeitgenössische Presse das seit 1923 im Wiener Augarten hergestellte Porzellan. In diesem Moment der Geschichte schritt die Millionenstadt Wien trotz der politischen und wirtschaftlichen Katastrophen motiviert in Richtung einer hoffnungsvollen Zukunft. (bis 22.9.24)

Berlin (D)

Kunstgewerbemuseum www.smb.museum/home.html

KERAMISCHE OBJEKTE VON ANTJE BRÜGGEMANN (1941–2023). Antje Brüggemanns Keramiken haben Objektcharakter, sie dienen nicht dem täglichen Gebrauch. Anhand der gezeigten Arbeiten lässt sich die künstlerische Entwicklung ihres Werks ablesen. Sie reicht von den gedrehten Gefäßen mit lockerem, aus dem Handgelenk gespritzten abstrakten Dekoren, die in den 1960er-Jahren entstanden sind, über die plastischen Stillleben der 1970er-Jahre bis hin zu gebauten Gefässen mit geometrischen Dekoren der jüngeren Schaffensperiode. Die aus Feinsteinzeug gebauten Objekte weisen häufig einen illusionistischen Dekor auf, der Räumlichkeit vortäuscht. So entsteht ein raffinierter Dialog zwischen der realen dreidimensionalen Form und dem geometrischen Dekor. (6.5.–4.8.24)

Bürgel (D)

Keramik-Museum Bürgel www.keramik-museum-buergel.de

GERNOT FRITZSCHE – KERAMIKEN FÜR DEN GUTEN GEBRAUCH. Gernot Fritzsche (*1944) töpfert noch heute mit Vorliebe Produkte für den täglichen Bedarf. Seine Keramiken stehen für puristische Eleganz, solide handwerkliche Ausführung und Funktionalität. Mit den ansprechenden braunen bzw. grau-grünen Mattglasuren sind seine Keramiken für den guten Gebrauch gedacht, wie auch der Titel der Ausstellung verrät. (bis 31.3.24)

 

Frechen (D)

Keramion www.keramion.de

FRIEDRICH GRÄSEL. KERAMIK & INDUSTRIE. Der Bochumer Bildhauer Friedrich Gräsel (1927-2013) steht mit seinem Werk für die Verbindung von Handwerk, Industrie und Umwelt. Der Ursprung seines Schaffens liegt in der Keramik, die in seiner Frühphase eine entscheidende Rolle spielt. Es entstehen kleine Vasen, religiöse figürliche Szenen und vegetabile Leuchter als Fayencen und später auch bemalte Teller. Durch Arbeitsaufenthalte wie im Steinzeugröhrenwerk in Frechen entdeckt Gräsel die industriell gefertigte Röhre als Motiv. Aus ihr entstehen großformatige Werke, die zunehmend abstrakter werden. Eine Besonderheit stellen dabei seine Werke aus Schamotte-Fertigteilen dar, die mit einem roten Raster überzogen wurden. (bis 18.2.24)

 

Meissen (D)

Meissen Porzellan-Museum www.porzellan-museum.com

ALLES FLIESST. WASSER & MEISSENER PORZELLAN. Wasser ist Grundlage allen Lebens. Als eines der vier Elemente war Wasser Inspiration für die Meissener Manufaktur. Davon zeugen Badende im kühlen Nass, Wasserwesen aus der Mythologie oder auch Meerestiere. In der Porzellanmalerei finden sich Teichlandschaften, Schifffahrtszenen und Fischerei. Wasser steht für Quelle und Ursprung, für Bewegung und Reinheit. Die Tafelkultur greift Wassermotive in Muschelformen und Wellenreliefs auf. Die Ausstellung präsentiert 160 Porzellane aus drei Jahrhunderten und eine generative Installation unter Verwendung von Dekoren aus der Sammlung der Meissen Porzellan-Stiftung. (bis 25.2.24)

 

Selb (D)

Porzellanikon www.porzellanikon.org

KLO & CO. – SANITÄRKERAMIK VOM PLUMPSKLO BIS ZUR HIGHTECH-TOILETTE. Die Ausstellung verfolgt die Geschichte der Toilette. Mit witzigen Anekdoten, überraschenden Erklärungen von Redewendungen und skurrilen Geschichten aus dem Alltag geht es auf eine unterhaltsame Art um ein Thema, über das wir sonst nur hinter vorgehaltener Hand reden. (bis 7.4.24)

 

Siegburg (D)

Stadtmuseum www.stadtmuseum-siegburg.de

LAURENT PETIT & BENOÎT POUPLARD. ZEITGENÖSSISCHE KERAMIK AUS FRANKREICH. In der Ausstellung begegnen sich die freien Arbeiten zweier Künstler, die mit den traditionellen Techniken der Keramikproduktion brechen. Laurent Petit ist inspiriert von Architektur und Fragmenten; Benoît Pouplard von Wasser und Eis. Beide spielen mit Brüchen, Rissen, Auffaltungen und Verschmelzungen. Jeder auf seine Weise sind sie auf der Suche nach einem Ausdruck für die Dialektik von Wachstum und Vergänglichkeit, Chaos und Ordnung, der Verwandlung der Materie und der Verletzlichkeit der Schöpfung.

(13.7.–1.9.24)

Staufen (D)

Keramikmuseum Staufen www.landesmuseum.de

TONANGEBEND. STARKE FRAUEN UND IHRE KUNST 1918–1945. Anhand von zehn Künstlerinnen zeigt die Ausstellung einen Querschnitt der verschiedenen stilistischen, kulturgeschichtlichen und politischen Phänomene der Zwischenkriegszeit. Neben dem Bauhaus spielen auch weitere wichtige Zentren der Keramikherstellung eine Rolle: unter anderem die Wiener Werkstätten, die Staatliche Porzellan-Manufaktur Berlin und die Staatliche Majolika-Manufaktur Karlsruhe. In der Zeit des Nationalsozialismus sind besondere Strategien gefragt, mit denen Künstlerinnen auf die Umwälzungen und Herausforderungen der Zeit reagieren. In der Ausstellung werden nicht nur berühmte Künstlerinnen wie Eva Zeisel, Margarete Heymann-Loebenstein, Marguerite Friedlaender oder Hedwig Bollhagen vorgestellt. Gerade weniger bekannte Persönlichkeiten wie Martha Katzer oder Frauen, die gänzlich aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden sind wie Else Bach, werden gewürdigt. Insbesondere die Werke von Ilse Hohenreuther kommen einer Entdeckung gleich. Die berühmte Glasurkünstlerin Gerda Conitz vervollständigt die Runde der ausgestellten Keramikerinnen. (bis 30.11.24)

 

Zell am Harmersbach (D)

Obere Fabrik, Rundofen www.oberefabrik.de    

GESTALTET AUF DER TÖPFERSCHEIBE. In der Ausstellung stellt unser Vereinsmitglied und Keramikermeister Johann Baptist Schreiber rückblickend, vom 7. Juni bis 7. Juli 2024 im Rundofen seine variantenreiche, handgetöpferte Keramik vor. J.B. Schreiber vertritt in der 6. Generation die Familientradition im gestaltenden Töpferhandwerk, welches mit der keramischen Geschichte der Stadt Zell am Harmersbach seit 1795 bis heute eng verbunden ist. (7.6.–7.7.24 Do, Fr & So 14-17 Uhr)

SARREGUEMINES (F)

Musée de la Faïence www.sarreguemines-museum.eu

L’ART DECO S’INVITE A TABLE. Ce style mondialement connu, qui a touché tous les domaines de l’architecture aux arts décoratifs, n’a pas échappé à la Faïencerie de Sarreguemines qui l’a largement décliné dans sa production, notamment sur les services de table produits dès les années 1920. Les artistes de la manufacture, influencés par le travail d’artistes parisiens redécouverts après le retour de Sarreguemines à la France en 1918 autant que par les dessinateurs venus ou formés en Allemagne pendant l’Annexion, ont su élaborer de très nombreux décors pour satisfaire leur clientèle durant l’entre-deux-guerres. Cette exposition sera l’occasion d’admirer les œuvres et les croquis d’artistes de renom tels que Jean Luce ou encore Georges Hermann, entre autres, mais aussi le travail exceptionnel de tous les dessinateurs industriels anonymes, indispensables au rayonnement de la Faïencerie de Sarreguemines. (de février à décembre 2024)

Saumur (F)

Château-Musée www.chateau-saumur.fr

BUVONS ! LA FAÏENCE RACONTE LE VIN. Buvons…et à travers la faïence, sans modération ! L’exposition vous invite à partir à la découverte de trois siècles de faïence et de vin, marqués par le développement croissant de ces deux productions. D’abord réservées, au 17e siècle, à la table des princes, elles gagnent ensuite les maisons bourgeoises et les tavernes. Au 19e siècle, faïence et vin, désormais accessibles à tous, deviennent de fait un patrimoine partagé. Près de 200 oeuvres, dont plusieurs prêts exceptionnels des musées nationaux, illustrent ce riche panorama. (10.2.–22.9.24)

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